Die Upanishaden

„Die Upanishaden sind epische Hymnen der Selbsterkenntnis, Welterkenntnis und Gotteserkenntnis. Die großen Formulierungen philosophischer Wahrheit, an denen sie so reich sind, sind nicht abstrakte intellektuelle Verallgemeinerungen, Dinge, die glänzen und das Mental erleuchten mögen, aber nicht leben und die Seele…

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Die Veden

Die Veden – die älteste Textsammlung des Hinduismus. Veda bedeutet wörtlich >Wissen<. Damit ist nicht weltliches Wissen gemeint, sondern absolutes, göttliches Wissen, das auch brahma vidyā genannt wird. Den Heiligen des Altertums, die Rishis und Munis, wurde in ihrer Meditation…

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Wagenlenkergleichnis der Katha-Upanishad

In der Kaṭha-Upaniṣad wird die menschliche Existenz mit einem Wagen verglichen, der von fünf Pferden gezogen wird. Der Wagen entspricht dem Körper (śarīra), die fünf Pferde entsprechen den fünf Sinnesorganen (indriya). Der Wagenlenker wird mit der reinen Intelligenz (buddhi) und…

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Das Prinzip der Polarisierung (materiell – spirituell)

Das grosse Epos der Mahābhārata zeigt ein universelles Prinzip, das in jedem Menschen stattfindet. Beide Seiten, die verhaftete (materielle) und die unverhaftete (spirituelle), sind in jedem Menschen mehr oder weniger vorhanden, abhängig vom Verwirklichungsgrad. Meistens ist zuerst die verhaftete Seite…

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Studium der indischen Schriften

Was ist Schriftenstudium? In den Schriften wird das Studium der Schriften svādhyāya oder Selbststudium genannt. So schreibt Rishi Patañjali im 32. sūtra des 2. pāda der Yoga-Sūtren: śauca saṁtoṣa tapaḥ svādhyāya īśvara praṇidhānāni niyamāḥ Die Übersetzung dieses sūtra gemäss dem…

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